AJ POWER · INDUSTRIELLE ANTRIEBSENERGIE

LiFePO4-AGV-Akkupacks.Für industrielle Aufgaben.

AGV-Akkupacks nach Maß für Lager-AMR, Industrieschlepper und Arbeitsgeräte. AJ Power unterstützt OEMs bei der Abstimmung von Leistungsbedarf, Ladefenstern und BMS-Kommunikation auf das Fahrzeug.

Leistung
Dauer- & Spitzenstrom
Laden
Strategie für Zwischenladen
Steuerung
BMS- & Fahrzeugintegration
Konzept industrieller LiFePO4-AGV-Akkupacks mit prismatischen Zellen und Lagerroboter im Hintergrund
Industrielle Antriebsenergie · Konzeptdarstellung

01 / ANWENDUNGEN

AGV-Akkupacks für industrielle Anwendungen.

Ausgangspunkt ist das Fahrzeugprofil: Antriebsspitzen, Nebenverbraucher, verfügbare Ladestopps und die mechanische Integration.

Lager-AMR mit Industriebehälter in einer Logistikgasse als Anwendungskonzept

Lager-AGV & AMR

Energie für automatisierte Logistik.

Die LiFePO4-AGV-Batterie auf Strecke, Nutzlast, Schichten und Ladestation abstimmen, damit Fahrzeug und Batterie ihre Betriebszustände koordinieren.

  • Stromprofile für Antrieb, Heben und Nebenverbraucher erfassen.
  • Kontaktgrenzen, Ladefreigabe und Abfahrtsverriegelung prüfen.
  • Steuerungsnachrichten, Alarme und Verhalten bei niedriger Energie festlegen.
AGV- oder AMR-Projekt besprechen
Elektrischer Industrieschlepper mit Materialanhänger im Werkshof als Anwendungskonzept

Industrielle Nutzfahrzeuge & Umrüstungen

Passend zum Fahrzeug.

Industrieschlepper, Arbeitsfahrzeuge und Golfcart-Umrüstungen als elektrische und mechanische Gesamtintegration prüfen, statt nur den Akku auszutauschen.

  • Spannungsgrenzen des Motorreglers und Beschleunigungsspitzen prüfen.
  • Rekuperation, Ladegerät und Systemschutz bewerten.
  • Befestigung, Massenverteilung und Wartungszugang bestätigen.
Nutzfahrzeugprojekt besprechen
Abgesenkte elektrische Scherenbühne und Aufsitz-Scheuersaugmaschine in einer Wartungshalle als Anwendungskonzept

Scherenbühnen & Scheuersaugmaschinen

Für einen vielseitigen Arbeitstag.

Anlaufströme der Hydraulikpumpe, Fahrantrieb und Reinigungsaggregate mit nutzbarer Energie und dem tatsächlichen Ladeablauf abstimmen.

  • Anlaufspitzen von Pumpen und Motoren von Dauerlasten trennen.
  • Wasser, Staub, Vibration und Kabelführung bewerten.
  • Maschinenverriegelungen und Energiereserve zum Schichtende prüfen.
Arbeitsgerät besprechen

KI-generierte Anwendungskonzepte; keine Fotos von Kundeninstallationen.

Konzept eines geöffneten Industrie-Traktionsakkus mit prismatischen Zellen, Strukturhalterungen und geordneter BMS-Verkabelung
PRISMATISCHE ZELLEN · STRUKTURFIXIERUNG · BMS

02 / ENTWICKLUNG

Leistung, Struktur und Kommunikation. Ein System.

Eine brauchbare Akkuspezifikation verbindet Zellgrenzen mit Ladegerät, Motorregler und Einbausituation. Den Betriebsbereich vor der Komponentenauswahl festlegen.

Stromabgabe & Wärmemanagement
Dauerstrom, Spitzenhöhe, Spitzendauer und Wiederholung festlegen. Zellen, Strompfade, Steckverbinder, Schutzschwellen und Kühlung gegen dieses Profil prüfen. Rekuperationsstrom berücksichtigen.
Zwischenladen & Schnellladeprüfung
Für ein gewünschtes Ladeziel von 1C–2C zulässige Zellrate, Temperaturfenster, Start-SOC, Ladegerät und Kühlung prüfen. Kurze Ladestopps erfordern sichere Kontakte und eine abgestimmte Ladefreigabe.
Strukturfixierung & Verbindungsqualität
Zellkompression, Befestigung, Zugentlastung und gemessenes Vibrations- oder Schockprofil prüfen. Das passende Stromschienen-Fügeverfahren, gegebenenfalls Laserschweißen, anhand von Zellausführung und Fertigungsüberwachung auswählen und validieren.
BMS & industrielle Busintegration
CAN-Nachrichten oder CANopen-Profil beziehungsweise das Anwendungsprotokoll über RS485 vereinbaren. SOC, SOH, Zellspannungsdifferenz, Fehlercodes, Aktualisierung und Timeout-Verhalten festlegen. Verfügbare Signale des gewählten BMS bestätigen.

Kundenspezifische OEM-Entwicklung ansehen ↗

03 / SPEZIFIKATIONSPRÜFUNG

Anforderungen festlegen. Die Ausführung verifizieren.

Diese Angaben bilden die Basis einer individuellen AGV-Akkuspezifikation. Strom-, Lade- und Umgebungsgrenzen gelten jeweils für das gewählte Modell.

AuslegungsaspektWas festzulegen istWie es bestätigt wird
EntladeleistungDauer- und Spitzenstrom, Spitzendauer, Lastprofil und Umgebungstemperatur.Zell- und Packgrenzen prüfen; Spannungsabfall und Erwärmung unter dem vereinbarten Lastprofil verifizieren.
LadenDauer der Ladestopps, SOC-Erholung und gegebenenfalls 1C–2C als Ziel.Auslegungsziel, keine pauschale Nennleistung. Zellfreigabe, BMS-Grenzen, Ladegerät und thermische Bedingungen bestätigen.
Mechanische IntegrationBauraum, Befestigungen, Massengrenzen sowie Vibrations- und Schockbelastung.Fixierung, Verbindungen und Halterungen nach vereinbartem Prüfprofil und Abnahmekriterien validieren.
KommunikationCAN-Rahmenformat, CANopen-Anforderungen oder RS485 mit definiertem Anwendungsprotokoll.Bitrate, Kennungen oder Registerbelegung, Skalierung, Zeitverhalten und Fehlerreaktion vereinbaren; am realen Regler prüfen.
BatteriedatenLadezustand (SOC), Gesundheitszustand (SOH), Zellspannungsdifferenz, Temperaturen und Diagnosecodes.Verfügbare Signale, Schätzgrundlage, Aktualisierung und Verhalten bei ungültigen oder fehlenden Daten dokumentieren.
Sicherheit & UnterlagenFahrzeugeinsatz, Zielmarkt, Transport- und Batteriesicherheitsanforderungen.Anwendbare Normen und Modellunterlagen bestätigen; Anforderungen des Gesamtfahrzeugs separat prüfen.

IEC 62619 behandelt die Sicherheit industrieller Lithiumbatterien und nennt AGV sowie Golfcarts. Anwendbarkeit und Nachweise für das gelieferte Modell prüfen. IEC 62619: offizieller Anwendungsbereich ↗

04 / PROJEKTANGABEN

Mit dem Fahrzeugprofil zur Akkuspezifikation.

  1. Fahrzeug & Last

    Fahrzeugtyp, Spannung, Dauer- und Spitzenstrom, Spitzendauer und Schichtenergie.

  2. Laden & Zeitplan

    Ladegerät, Dock-Schnittstelle, verfügbare Ladestopps, SOC-Bereich und Umgebungstemperatur.

  3. Bauraum & Struktur

    Maximalmaße, Befestigungszeichnung, Massengrenzen, Kabelausgänge und Vibrations- oder Schockbelastung.

  4. Bus & Verhalten

    Protokolldateien, Nachrichtenbeispiele, Batteriedaten, Verriegelungen und Fehlerablauf.

CANopen ist ein Kommunikationssystem auf höherer Protokollebene. Eine CAN-Schnittstelle allein belegt keine CANopen-Interoperabilität. CAN in Automation: CANopen-Überblick ↗

HÄUFIGE FRAGEN

Vor der Auswahl eines AGV-Akkupacks.

Kann jeder LiFePO4-Akku mit 1C–2C laden?
Nein. Die zulässige Rate hängt von Zelle, Pack, Temperatur, SOC und Ladegerät ab. Das Ziel muss für das Modell geprüft werden. Es garantiert keine Vollladung in 60 oder 30 Minuten, da das vollständige Ladeprofil entscheidend ist.
Bedeutet CAN 2.0B automatisch CANopen-Kompatibilität?
Nein. CAN 2.0B betrifft erweiterte CAN-Rahmen; CANopen ergänzt Kommunikation und Geräteverhalten auf höherer Ebene. Nachrichten- oder Objektverzeichnis, Netzwerkeinstellungen und Regleranforderungen vor dem Interoperabilitätstest vereinbaren.
Kann der Akku eine Bleibatterie direkt ersetzen?
Eine Umrüstung benötigt eine Systemprüfung: Ladeprofil, Regler-Spannungsgrenzen, Schutz und Schütze, Rekuperation und Unterspannungsreaktion sowie Befestigung und Massenverteilung. Gleiche Spannung allein belegt keinen direkten Austausch.
Was belegt die Eignung für Vibration und Schock?
Das vereinbarte Prüfprofil muss Fahrzeug und Einbau abbilden: Orientierung, Achsen, Beanspruchung, Dauer und Abnahmekriterien. Ein Metallgehäuse oder eine geschweißte Stromschiene allein belegt keine bestandene Prüfung des gesamten Akkupacks.

UM IHR FAHRZEUG HERUM ENTWICKELN

Ihr Lastprofil. Der passende Akkupack.

Teilen Sie Stromprofile, Ladefenster, Regleranforderungen und Bauraum über unsere Kontaktseite. Fragen Sie die vorgeschlagene Akkuspezifikation und den Validierungsumfang für Ihre Anwendung an.

Bereit zur Prüfung Ihrer AGV- oder Nutzfahrzeugbatterie?

AGV-Akkuspezifikation anfragen Lithium-Akkupacks ansehen ↗Auf der Kontaktseite können Sie Ihre Projektdetails übermitteln.