AJ POWER · MEDIZINTECHNIK & MOBILITÄT

Medizinische
Akkupacks.
Für mobile Geräte.

Medizinische Akkupacks nach Maß für Treppenlifte, Visitenwagen, Elektrorollstühle und Patientenlifter. Entwickelt für Ihre Geräte, Ladeabläufe und Leistungsanforderungen.

Passgenau
Gehäuse & Anschlüsse
Intelligentes BMS
Schutz & Integration
OEM-Abstimmung
Von der Anforderung zur Validierung
Konzepte kundenspezifischer medizinischer Akkupacks und eines kompakten Mobilitätsakkus
Gerätespezifische Akkupack-Konzepte
ANWENDUNGEN ENTDECKEN

01 / ANWENDUNGEN

Verschiedene Geräte.
Unterschiedlicher Energiebedarf.

Ausgangspunkt ist der Einsatz Ihres Geräts. Motorstromspitzen, Ladezeiten, Bauraum und Wartungszugang bestimmen die Anforderungen an das Akkupack.

Anwendungskonzept eines batteriebetriebenen Treppenlifts zur Unterstützung der Mobilität

TREPPEN- & SITZLIFTE

Kurze Fahrten.
Lange Standby-Zeiten.

Akkus für Treppenlifte müssen auf die Motorlast, die Ladestation und den verfügbaren Bauraum in der Fahreinheit abgestimmt werden.

  • Anlaufstrom und Spitzenstrom des Motors
  • Anordnung der Ladekontakte und Standby-Betrieb
  • Einbauraum sowie Zugang für Wartung und Austausch
Treppenlift-Akku abstimmen
Mobiler medizinischer Arbeitsplatz mit integriertem Akkufach

VISITENWAGEN & MOBILE ARBEITSPLÄTZE

Energie passend
zum mobilen Arbeitsablauf.

Bei Akkupacks für Visitenwagen stehen die angeschlossenen Geräte und die verfügbaren Ladegelegenheiten im Arbeitsablauf im Mittelpunkt.

  • Dauerlast, erforderliche Laufzeit und Ausgangsschnittstellen
  • Umschaltung vom Netzteil auf den Akku und Ladezugang
  • Wartungsfreundliches Gehäuse, Docking- oder Hot-Swap-Anforderungen
Visitenwagen-Akku abstimmen
Anwendungskonzepte für Elektrorollstuhl und Patientenlifter

ELEKTROROLLSTÜHLE & PATIENTENLIFTER

Lasten in Bewegung.
Integration für Ihr Gerät.

Rollstuhl-Akkupacks und Akkus für Patientenlifter erfordern klare Angaben zur Motorsteuerung, zum Lastzyklus und zur mechanischen Integration.

  • Anlaufspitzen, Belastungsdauer und nutzbare Energie
  • Akkubefestigung, passende Anschlüsse und Ladeschnittstelle
  • Lagerung, Wartung und geplanter Austausch
Mobilitätsakku abstimmen

Anwendungs- und Produktbilder dienen der konzeptionellen Veranschaulichung.

Konzept eines medizinischen Akkupacks mit BMS, Verkabelung und Gehäuseintegration
ZELLE · BMS · GEHÄUSE · GERÄT

02 / ENTWICKLUNG

Sicherheit beginnt
beim System.

Der Akku ist Teil der Energieversorgung des Geräts. AJ Power stimmt Zellauswahl, Packdesign und BMS-Integration mit OEM-Teams auf die vereinbarten Einsatzanforderungen ab.

Schutzarchitektur

Messgrößen, Schutzschwellen und Fehlerreaktionen werden festgelegt. Sind eine unabhängige zweite Schutzebene oder redundante Versorgungspfade erforderlich, werden Architektur und Validierungsplan mit Ihrem Geräteentwicklungsteam abgestimmt.

Lade- & Standby-Strategie

Lange Ladephasen, Ladegerätkompatibilität, Ladeabschaltung, Temperaturüberwachung und Lagerbedingungen werden geprüft. Ziele für Zyklen- und Standby-Lebensdauer benötigen definierte Betriebs- und Prüfbedingungen.

Integration & Validierung

Einbauraum, Anschlüsse, Kommunikationsschnittstelle, Entladeprofil und Wartungsanforderungen werden spezifiziert. Das Akkupack wird im Zusammenspiel mit Gerät, Ladegerät und vorgesehenem Betriebsablauf validiert.

Schutzabschaltung und unterbrechungsfreie Systemversorgung sind getrennte Entwicklungsfragen. TI-Referenzarchitektur zur Akku-Notstromversorgung ansehen

03 / PRÜFUNG & DOKUMENTATION

Nachweise für
das konkrete Akkumodell.

Legen Sie den Prüfweg für Akku, Gerät und Zielmarkt fest. Ein Transporttest oder Zellbericht allein belegt keine Zulassung des vollständigen Medizinprodukts.

01 / TRANSPORT

UN 38.3

Die Transportanforderungen für Lithiumbatterien umfassen Bauartprüfungen und eine Prüfzusammenfassung. Prüfen Sie das zutreffende Modell und die Unterlagen für Ihre Sendung.

PHMSA-Hinweise zum Transport
02 / AKKUSICHERHEIT

IEC 62133-2

Diese Norm behandelt die Sicherheit tragbarer, geschlossener, wiederaufladbarer Lithiumzellen und -batterien. Klären Sie Anwendbarkeit und erforderliche Ausgabe mit Ihrem Prüflabor.

Geltungsbereich und IEC-Publikation

Diese Quellen erläutern Prüfumfänge. Sie bedeuten nicht, dass jedes Akkupack von AJ Power sämtliche genannten Zertifizierungen besitzt. Fordern Sie die Unterlagen für das vorgeschlagene Modell an.

04 / OEM-ENTWICKLUNG

Von Ihren Geräteanforderungen
zum Validierungsplan.

OEM-Kompetenzen entdecken
  1. 01

    Definieren

    Nennen Sie Anwendung, Spannung, Kapazität, Lastprofil und Einbauraum.

  2. 02

    Entwickeln

    Zellauswahl, Schutz, Ladeschnittstelle und mechanische Passform abstimmen.

  3. 03

    Validieren

    Prototypenprüfungen, Systemtests und erforderliche Dokumentation vereinbaren.

  4. 04

    Produktion planen

    Freigegebene Konfiguration, Qualitätskriterien und Produktionsanforderungen bestätigen.

VOR DER ERSTEN ABSTIMMUNG

Praktische Fragen.

Können Sie ein vorhandenes Akkupack ersetzen?

Stellen Sie Daten zum Originalakku, Ladegerät, zur Steckerbelegung und zu den Einbaumaßen bereit. Elektrische, mechanische und ladetechnische Kompatibilität müssen geprüft werden, bevor ein direkter Austausch zugesagt wird.

Ist LiFePO4 immer die richtige Zellchemie?

Die Zellchemie richtet sich nach den Geräteanforderungen. Laufzeit, Bauraum, Gewicht, Strom, Ladebedingungen und Prüfweg gehören zur Bewertung. Die Bezeichnung einer Zellchemie ersetzt keine Akkupack-Spezifikation.

Welche Angaben benötigen Sie für eine technische Prüfung?

Beginnen Sie mit Spannung, Kapazität, Einbauraum sowie Dauer- und Spitzenentladestrom. Ergänzen Sie nach Möglichkeit Gerätetyp, Ladegerätdaten, Lastzyklus, Zielmarkt und geplante Produktionsmenge.

GEMEINSAM DEN PASSENDEN AKKU DEFINIEREN

Ihre Geräte.
Ihre Akkuanforderungen.

Nennen Sie Anwendung, Spannung, Kapazität, Einbauraum und Entladeanforderungen. AJ Power kann Passform, Schnittstellen und die nächsten Entwicklungsschritte mit Ihrem Team abstimmen.